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Flirten leichtgemacht mit Axel Vindenes‘ neuer Single „Something“2 min read

13. November 2020 < 1 min read

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Flirten leichtgemacht mit Axel Vindenes‘ neuer Single „Something“2 min read

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Zweieinhalb Monate ist es her, da überraschte der Kakkmaddafakka-Leadsänger Axel Vindenes mit der Ankündigung eines Solo-Projekts. Auf seine damals erschienene Single „Yesterday“ folgt mit dem heutigen Release ein weiterer Song: „Something“ entführt dich auf die Tanzfläche – sowohl inhaltlich wie auch melodisch.

Noch im Frühjahr durften wir den selbsternannten „Musik-Alchemisten“ Axel Vindenes auf ein Interview treffen – natürlich nur virtuell. Aber schon damals hat er uns gross angekündigt, dass diesen Herbst weitere Songs auf seine im August erschienene Single „Yesterday“ folgen werden. Und jetzt ist sie da: Mit „Something“ setzt Vindenes da an, wo er bei „Yesterday“ aufgehört hat. Während er damals von einer Trennung sang, handelt es sich bei der neuen Single um eine Begegnung zweier Menschen auf der Tanzfläche, derer Kennenlernen auf einen heissen Flirt hinausläuft.

Auch musikalisch hat sich ein bisschen was verändert. „Something“ ist elektronischer, dank Axels markanten Stimmfarbe aber immer noch unverwechselbar. Was bleibt, ist der 80er-Jahre-Stil, welcher bei seinen Fans wohl Anklang gefunden zu haben scheint:

„Das Feedback von ‚Yesterday‘ hat mich umgehauen. Es scheint, dass die Leute meine Musik und den 80er-Jahre-Stil wirklich mochten. Ich bin wirklich neugierig, was meine Fans über mein neues Lied denken werden.“

Auch wir sind neugierig, womit uns Vindenes in Zukunft noch überraschen wird. Doch ein wenig geduldig muss man noch sein, da die Veröffentlichung eines kompletten Albums erst in ein paar Monaten ansteht:

„Ich plane ein Album für das Ende des Winters 2021. Am Anfang des neuen Jahres wird noch eine weitere Single erscheinen.“

Bis es dann aber soweit ist, hören wir uns aber liebend gerne die neue Single „Yesterday“ an und warten voller Vorfreude auf weitere, von den 80ern beeinflusste Disco-Tracks!

 

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Bild: Vera Kleppe

Text: Meret Lustenberger