Einmaliges Newcomer-Musikfestival in Luzern

FEMMEMEUF, die diesjährige Gewinnerband des Nachwuchswettbewerbs Sprungfeder, veranstaltet am Donnerstag, 11. Juli 2024, ein Mini-Musikfestival im Treibhaus. Die Band aus Luzern verwandelt ihr Residenzkonzert in das FEMMEMEUF & FRIENDS Festival mit aufstrebenden Musiker:innen und DJs aus der ganzen Schweiz. Zu den Acts gehören die Luzerner Singer-Songwriterin MAREA, die Berner Band JOCHEN K & JOHNNY W sowie DJ SRYXO und viele mehr.

Autor:in:
Redaktion
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z.V.g.

Insgesamt sechs verschiedene Musik-Acts treten am Donnerstag am Gratis-Mini-Festival im Treibhaus auf. Der Abend startet im Openair-Bereich mit einer der «aufregendsten neuen Stimmen der Schweizer Popszene» Luzerner Singer-Songwriter MAREA, einem Acoustic-Set des Geschwister-Duos Annica & Jana und wird begleitet von der Berner DJ Mara. Dann präsentiert FEMMEMEUF ihr neues Indie-Rock Set auf der Innenbühne und heizt dem Publikum ein für das Berner Post-Punk/Darkwave Duo Jochen K & Johnny W, einem Geheimtipp in der Musikszene. Zum Abschluss legt DJ SRYXO auf, die an diesem Abend noch ein letztes Mal in ihrer Heimatstadt Luzern die Leute zum Tanzen bringt, bevor sie sich dann auf ihr Set am Gurtenfestival vorbereitet. Zur Verpflegung gibt es Pinsas und Getränke vom Treibhaus-Team.

Songwriting-Camp im Treibhaus

Das Mini-Festival entstand auf Initiative der Indie-Rock Band FEMMEMEUF. Diese wird ab nächsten Sonntag eine Woche lang das Treibhaus besetzen, um dort an ihren neuen Songs zu schreiben. Der Residenzaufenthalt ist Teil des Gewinns der Sprungfeder, des grössten Nachwuchswettbewerbs für Musiker:innen der Zentralschweiz. Die junge Band hat kurzerhand beschlossen, sich für das übliche Residenzkonzert andere aufstrebende Singer-Songwriters, Bands und DJs dazuzuholen. Die Idee für das Mini-Festival entstand, weil sich die fünf Frauen bei den vielen Menschen bedanken wollten, die ihr Bandprojekt die letzten zwei Jahre unterstützt haben. Die Verwandlung des Konzerts in ein ganzes Festival folgte auch aus Eigeninteresse, wie die Band gesteht: «Wir wollten die Chance nutzen, eine grosse Party mit anderen coolen Musiker:innen zu veranstalten. Wie oft kriegt man die Chance, in einem tollen Lokal ein Fest für die ganze Stadt und alle seine Freund:innen zu schmeissen?»

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