Kultur Kunst

Im Gespräch mit Giorgio Avanti «ich mag das Spontane und Zufällige»1 min read

15. Mai 2020 < 1 min read

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Im Gespräch mit Giorgio Avanti «ich mag das Spontane und Zufällige»1 min read

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Es ist ein kalter, dunkler Januartag. Fühlt sich an wie mitten in der Nacht. Wir fahren durch das kleine, kurvige Walchwil. Die Landschaft erinnert an Dürrenmatts Krimigeschichten.

Und dann kommt, oben auf dem Hügel, ein Haus zum Vorschein. Wir werden herzlich in Avantis Schaffensort und Zuhause eingelassen. Dort haust der Schweizer Künstler Giorgio Avanti (mit echtem Namen Peter Studer) gemeinsam mit seiner Frau und zwei Katzen.

Es entstand ein interessantes Gespräch über – unter anderem – die Trance, welche das Kunstschaffen bringt und über das schon früh entdeckte Interesse an der Kunst. Zum Schluss gibt er noch ein paar Tipps für die Menschen unter euch, welche es gern in der Kunstwelt versuchen wollen.

Zieht euch das Interview rein! Erweiternd, kurz und knackig!
Ein warmes Dankeschön nochmals an Peter. Für weiteres herumstöbern: seine Website giorgioavanti.ch und go follow @giorgio.avanti

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