Magischer Zugang: Wie Musik in unserer Muttersprache wirken kann

Manche Lieder berühren einen besonders – gerade, wenn sie in der eigenen Mundart gesungen werden. Sie zeigen, wie Sprache, Musik und Identität miteinander verbunden sind und wie dabei wahre Magie entsteht. Drei Menschen drücken auf Play und erzählen.

Autor:in:
Anna Brunner & Annaluisa Hauser
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Hinweise:

Magie – was bedeutet das eigentlich in der Musik?
Manchmal entsteht sie genau dann, wenn ein Song uns in der Sprache erreicht, die uns am nächsten ist. Nicht zwingend die, die wir am besten sprechen – sondern die, die sich vertraut anfühlt. Die etwas in uns berührt, das sich kaum erklären lässt.

Das kann ein Dialekt, eine Kindheitssprache oder einfach ein Klang sein, der nach Zuhause klingt. In solchen Momenten passiert etwas Eigenartiges: Die Worte werden mehr als Worte. Sie werden Erinnerungen, Bilder, Gefühle. Musik hat eine magische Kraft.

Drei Menschen lassen uns an dieser magischen Gefühlsebene teilhaben. Sie drücken auf «Play» und teilen mit uns ihre Emotionen, wenn es um ihren Lieblingssong geht.

Quirine ist Holländerin der zweiten Generation, Arfan ist aus Afghanistan in die Schweiz gekommen und Heidi hat ihren Heimatkanton Bern für Luzern hinter sich gelassen. Alle drei teilen ein Lied in ihrer Mundart mit uns, das für sie eine besondere Bedeutung hat. 

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